Wenn man die meisten Leute fragt, was „Wellness“ bedeutet, denken sie an Health. Schritte gezählt. Meilen gingen. Besuchte Kurse.
Rev. Kevin Coder, Vivies Vizepräsident für spirituelles Leben, hat eine andere Definition. „Wenn wir über Wellness reden, reden wir nicht nur darüber, wie weit jemand laufen kann“, sagt er. „Wir sprechen mit der ganzen Individual – emotional, sozial, spirituell. Verbindung ist wichtig. Beziehungen. Zweck. Sich gesehen und gehört fühlen.“
Wenn ja das Gemeinschaftsleben erkunden– für sich selbst oder einen geliebten Menschen – diese Definition der ganzen Individual ist wichtig. Es liegt nahe, sich zu fragen, ob der Umzug in eine Gemeinschaft möglicherweise eine Verlangsamung oder den Verlust der Unabhängigkeit bedeutet. Doch was viele Menschen entdecken, ist etwas anderes: mehr Bewegung, mehr Verbindung und mehr Sinn.
Mehr Bewegung, öfter
Körperliches Wohlbefinden bedeutet nicht unbedingt strenge Routinen und Trainingspläne. Im Gemeinschaftsleben sieht es oft einfacher aus – und angenehmer, als Sie vielleicht erwarten.
Bewegung findet den ganzen Tag über statt: ein morgendlicher Dehnkurs, ein Spaziergang mit den Nachbarn, Musik und Lachen beim Cardio-Trommeln. Aber Kevin weist auf etwas hin, das noch wichtiger ist als das, was angeboten wird – wie einfach es ist, daran teilzunehmen. „Man muss nur mit dem Aufzug in den ersten Inventory fahren“, sagt er. „Man hat nicht das Gefühl, in ein Fitnessstudio voller junger Leute zu gehen.“
Die Aktivitäten, die die meisten Menschen anziehen? Die, die lachen. „Menschen sind viel eher bereit, Sport zu treiben, wenn es nicht um Bestrafung geht – wenn sie Freude daran haben“, sagt Kevin. „Das Ziel ist Beständigkeit, nicht Leistung.“
Der gleiche Ansatz gilt für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Es beginnt damit, Sie dort zu treffen, wo Sie sind, durch Sitzmöglichkeiten, sanftes Dehnen und kleine Bewegungen, die in die täglichen Routinen integriert sind. Kevin hat gesehen, wie neue Bewohner ankamen und sich stark auf einen Rollator verließen. Ein paar Wochen später brauchen sie es etwas weniger – weil sie selbstbewusster und entspannter sind. Sie bewegen sich mehr, verbinden sich mehr und fühlen sich besser.

Bleiben Sie jeden Tag in Verbindung
Einsamkeit ist bei älteren Erwachsenen actual – und oft nonetheless. Ruhestand, Familien mit vollen Terminkalendern, Freunde, die nicht so einfach raus können. In Minnesota scherzt Kevin: „Vielleicht sieht man seine Nachbarn erst im Frühling.“
Die Tage können sich länger anfühlen – und die Verbindung kann mehr Anstrengung erfordern als früher.
Das Leben in der Gemeinschaft verändert das auf eine Artwork und Weise, die weniger planmäßig ist und eher wie das Leben aussieht. Interaktionen finden dort statt, wo Menschen leben – beim Essen, auf Fluren und bei Aktivitäten.
„Dieses Gemeinschafts- und Zugehörigkeitsgefühl wächst ganz natürlich“, sagt Kevin. „Die Test-ins. Die kleinen Momente. Der Wert eines Gesprächs.“
Mit der Zeit verwandeln sich diese Momente in etwas mehr. Kevin hat gesehen, wie die Bewohner Menschen wieder trafen, die sie jahrelang nicht gesehen hatten – Freunde aus der Excessive Faculty, bekannte Gesichter aus alten Vierteln – und gleichzeitig neue Freundschaften schlossen.
Er erinnert sich an eine Bewohnerin, die einzog, nachdem sie ihren Mann verloren und die gemeinsam erbaute Farm verlassen hatte. Der Übergang battle nicht einfach. Aber nach und nach, durch kleine Kontakte und alltägliche Momente, fand sie Zugehörigkeit. „Sie begann ein neues Kapitel in ihrem Leben“, sagt Kevin.
Mit Sinn leben
Körperliches Wohlbefinden unterstützt den Körper. Durch die Verbindung entsteht ein Zugehörigkeitsgefühl. Aber Zweck ist etwas Tieferes – das, was jedem Tag einen Sinn gibt.
„Jemanden dabei zu helfen, sein Ziel zu finden, ist das Wichtigste, was wir tun können“, sagt Kevin. „Der Zweck verschwindet nicht. Er braucht nur einen neuen Ort, an dem er sichtbar wird – und ein wenig Ermutigung, ihn zu finden.“
Im Gemeinschaftsleben kann das für jeden Menschen anders aussehen. Einige leiten Bibelstudien oder gründen Kartenclubs. Andere sind in Bewohnerausschüssen tätig oder helfen bei der Organisation von Veranstaltungen.
Kevin beschreibt eine Bewohnerin, die sich regelmäßig ehrenamtlich engagierte – Lebensmittelregale auffüllte und Mahlzeiten auslieferte –, bis ihre Mobilität dies schwieriger machte. Durch die Zusammenarbeit mit Kevin fand sie eine neue Möglichkeit, ihren Wunsch auszudrücken, anderen zu helfen: Sie schrieb Briefe an Soldaten im Einsatz und an Menschen im Gefängnis. Ihre Zielstrebigkeit verschwand nicht. Es hat gerade ein neues Zuhause gefunden.
Kevin beobachtet oft, wie Bewohner mit der Zeit ein Gefühl der Eigenverantwortung entwickeln.
„Das ist ihre Gemeinschaft. Ihre Treffpunkte, ihre Programme, ihr gemeinsames Leben“, sagt er. „Wenn Menschen von der Hilfeleistung zum Dienst an anderen übergehen, ist das ein gewaltiger Wandel. Es verändert ihr eigenes Leben.“
Wellness als Lebensart
Bei Vivie ist Wohlbefinden Teil der Kultur – die Artwork und Weise, wie die Teammitglieder Sie begrüßen, die Sorgfalt, mit der die Mahlzeiten zubereitet werden, und die Seelsorger, die Ihnen zur Seite stehen, wenn Sie sie brauchen.
„Wellness ist eine alltägliche Sache“, sagt Kevin. „Bekannt sein, gesehen werden, respektiert werden. Der Mensch geht vor.“
Kevin spricht aus tiefer Erfahrung. Als Seelsorger begleitet er Menschen in ihren letzten Stunden. „Ich habe noch nie gehört, dass jemand über Annehmlichkeiten oder Programme nachgedacht hat, auch wenn sie das Leben bereichern“, sagt er. „Sie denken über Beziehungen nach. Über Menschen.“
Wenn ja das Gemeinschaftsleben erkunden Für Sie selbst oder jemanden, den Sie lieben, erhält diese Perspektive eine neue Bedeutung. Das Wichtigste ist nicht die Liste der Angebote – es geht darum, ob Sie oder Ihre Liebsten sich an einem Ort, an dem Sie sich wie zu Hause fühlen, anerkannt und unterstützt fühlen.
In einem Vivie-GemeinschaftSie sehen diesen Fokus in den Menschen, denen Sie jeden Tag begegnen – den Teammitgliedern und Nachbarn, die dazu beitragen, ein Gefühl der Fürsorge, Verbundenheit und Zugehörigkeit zu schaffen.










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