Vielen Erwachsenen fällt es schwer, intestine zu schlafen. Tatsächlich ein aktuelles Datenanalyse Die Studie der Facilities for Illness Management and Prevention zeigt, dass quick 13 % der Erwachsenen in den USA an den meisten Tagen oder jeden Tag im vergangenen Monat ein Schlafmittel verwendeten, um beim Ein- oder Durchschlafen zu helfen. Dazu gehören verschreibungspflichtige Medikamente, rezeptfreie (OTC) Produkte und sogar Marihuana- oder Cannabidiol (CBD)-Produkte.
Diese Ergebnisse zeigen, dass Schlafprobleme weit verbreitet sind und viele Menschen nach Möglichkeiten suchen, sie zu beheben. Doch nicht alle Schlafmittel wirken gleich und manche sind mit Risiken verbunden.
Ein genauerer Blick auf die Verwendung von Schlafmitteln
Die CDC berichtete, dass im Jahr 2024:
- 5,2 % der Erwachsenen verwendeten verschreibungspflichtige Schlafmittel
- 5,7 % verwendeten rezeptfreie Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel
- 3,7 % nutzten Marihuana oder CBD-Produkte als Schlafmittel
Frauen verwendeten insgesamt häufiger Schlafmittel als Männer, obwohl der Konsum von Marihuana zum Schlafen bei Männern und Frauen etwa gleich hoch struggle.
Gleichzeitig haben viele Erwachsene immer noch Probleme mit dem Schlaf. Daten zeigt, dass Schlafstörungen und kurzer Schlaf weit verbreitet sind: 30,5 % der Erwachsenen geben an, im Durchschnitt weniger als 7 Stunden professional Nacht zu schlafen. Dies deutet darauf hin, dass Schlafmittel zwar weit verbreitet sind, das Drawback jedoch möglicherweise nicht vollständig lösen können.
Marihuana und Schlaf: Ein wachsender Pattern
Da immer mehr Staaten den Freizeit- und medizinischen Konsum von Marihuana erlauben, probieren immer mehr Menschen es als Schlafmittel aus. Ein aktueller Umfrage von der American Academy of Sleep Drugs unterstreicht, wie häufig – und komplex – dieser Pattern ist.
- Ein Drittel (33 %) der Erwachsenen gibt an, dass ihr Schlaf durch den Konsum von Marihuana leicht oder deutlich besser sei
- 19 % sagen, dass es keine Auswirkungen hat oder den Schlaf verschlechtert
- 47 % sagen, dass sie überhaupt kein Marihuana konsumieren
Die Umfrage ergab auch Unterschiede nach Alter und Geschlecht. Männer berichteten häufiger als Frauen von besserem Schlaf durch Marihuana (39 % gegenüber 28 %), und Erwachsene im Alter von 25 bis 44 Jahren berichteten am häufigsten von einem Vorteil (45 %).
Diese Ergebnisse zeigen, dass die Erfahrungen der Menschen mit Marihuana und Schlaf sehr unterschiedlich sein können.
Warum die Ergebnisse gemischt sind
Auch wenn manche Menschen das Gefühl haben, dass Marihuana hilft, Experten sagen seine Auswirkungen auf den Schlaf sind „vielschichtig“.
Untersuchungen haben widersprüchliche Ergebnisse ergeben:
- Ein aktueller systematische Überprüfung fanden heraus, dass Cannabinoide die selbstberichtete Schlafqualität deutlich verbesserten.
- Ein anderer aktuelle Studie fanden heraus, dass der langfristige tägliche Cannabiskonsum mit einer größeren objektiven Wachheit während der Nacht verbunden struggle.
Möglicherweise gibt es sogar einen psychologischen Effekt. Ein aktueller Pilotstudie fanden heraus, dass Menschen, die glaubten, dass Hashish ihren Schlaf verbessern würde, überschätzten, wie früh sie einschliefen und wie lange sie schliefen.
Gleichzeitig bestehen echte gesundheitliche Bedenken. Der Konsum von Marihuana und anderen Cannabisprodukten ist mit einem erhöhten Risiko für Folgendes verbunden:
- Tagesmüdigkeit
- Beeinträchtigte Fahrleistung
- Körperliche Abhängigkeit
- Entzugserscheinungen wie Schlafstörungen
Mit anderen Worten: Auch wenn manche Menschen von einem besseren Schlaf berichten, müssen Kompromisse in Betracht gezogen werden.
Was Schlafexperten empfehlen
Aufgrund dieser gemischten Ergebnisse raten Schlafexperten zur Vorsicht. Anstatt sich nur auf Substanzen zu verlassen, empfehlen sie evidenzbasierte Behandlungen.
Die empfohlene Erstbehandlung für chronische Schlaflosigkeit Ist Kognitive Verhaltenstherapie bei Schlaflosigkeit (CBT-I). Dieser Ansatz hilft Menschen, Gewohnheiten und Gedanken zu ändern, die sich auf den Schlaf auswirken. Eine weitere Behandlungsmöglichkeit bei Schlaflosigkeit ist die Verwendung bestimmter Rezepte Medikamente.
Schlafspezialisten betonen außerdem, wie wichtig es ist, mit einem Arzt über anhaltende Schlafprobleme zu sprechen. Schlaf ist wichtig für die Gesundheit und die richtige Pflege ist wichtig.
Einfache Gewohnheiten, die einen besseren Schlaf unterstützen
Gesunde Schlafgewohnheiten kann einen großen Unterschied machen. Die AASM empfiehlt:
- Befolgen Sie eine konsistente Routine: Gehen Sie schläfrig ins Bett und stehen Sie jeden Tag, auch am Wochenende, zur gleichen Zeit auf.
- Schaffen Sie eine entspannende Umgebung: Halten Sie Ihr Schlafzimmer dunkel, ruhig und kühl.
- Vermeiden Sie Schlafstörungen: Begrenzen Sie Koffein, Alkohol und Nikotin am Abend.
- Vermeiden Sie Bildschirme vor dem Schlafengehen: Schalten Sie die Elektronik mindestens 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen aus.
- Nutzen Sie Entspannungstechniken: Versuchen Sie tiefes Atmen, Meditation oder Tagebuchschreiben, um Ihren Geist vor dem Schlafengehen zu beruhigen und klar zu machen.
Diese Schritte sind einfach, tragen aber nachweislich mit der Zeit zu einem besseren Schlaf bei.
Das Endergebnis
Schlafmittel, darunter auch Marihuana, werden häufig eingesetzt, ihre Wirkung ist jedoch nicht immer klar. Manche Menschen berichten von besserem Schlaf, während andere keinen Nutzen oder sogar schlechtere Ergebnisse sehen.
Der beste Ansatz besteht darin, sich auf gesunde Schlafgewohnheiten und bewährte Behandlungen zu konzentrieren. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Probleme beim Ein- oder Durchschlafen haben. Ihr Arzt wird Sie möglicherweise an a verweisen Experte für Verhaltensschlafmedizin oder ein AASM-akkreditiertes Schlafzentrum um Hilfe.
Bei gutem Schlaf geht es nicht nur darum, die Nacht zu überstehen. Es ist ein wichtiger Teil Ihrer allgemeinen Gesundheit.







Discussion about this post