Der Betrug durch unbefugte Parteien ist wieder in den Mittelpunkt gerückt, hat das Muster des letzten Jahres umgekehrt und die Artwork und Weise, wie Banken über Risiken denken, verändert.
Das ist die Kernverschiebung in der „Stand der Betrugs- und Finanzkriminalität in den Vereinigten Staaten im Jahr 2025„Bericht, erstellt von PYMNTS Intelligence in Zusammenarbeit mit Block. Basierend auf einer Umfrage unter 200 Führungskräften von US-Finanzinstituten kommt der Bericht zu dem Schluss, dass Betrug nicht nur immer ausgefeilter wird, sondern sich auch immer stärker auf den Diebstahl von Anmeldedaten und Kontoübernahmen konzentriert.
Gleichzeitig investieren Institutionen stärker in künstliche Intelligenz (KI), Verhaltensanalysen und Cloud-Infrastruktur, um Schritt zu halten.
Die Betrugsverluste bleiben auf Branchenebene begrenzt, der Druck ist jedoch ungleichmäßig und nimmt zu, insbesondere für große Banken und Digital-First-Akteure.
Die wichtigsten Datenpunkte des Berichts veranschaulichen, wie sich die Landschaft verändert hat:
- 71 % der gesamten Betrugsvorfälle und Dollarverluste sind mittlerweile auf Machenschaften nicht autorisierter Parteien zurückzuführen, ein deutlicher Anstieg gegenüber 48 % im letzten Jahr.
- Die durchschnittlichen Betrugsverlustraten stiegen auf 0,8 Basispunkte, wobei große Banken Verluste über 3,5 Basispunkte meldeten, mehr als das Vierfache des Umfragedurchschnitts.
- 68 % der Finanzinstitute erhöhten ihre Ausgaben für die Betrugserkennung im Vergleich zum Vorjahr, während 46 % von einer zunehmenden Komplexität der Betrugsprogramme berichten.
Das Wiederaufleben unbefugter Zugriffe spiegelt eine umfassendere Entwicklung der Taktiken wider. Betrüger nutzen Anmeldedaten aus, manipulieren Zahlungsinformationen und greifen schnellere Zahlungswege an. Wie aus der Aufschlüsselung der Betrugsarten im Bericht hervorgeht, machen digitaler Zahlungsbetrug und kompromittierte Zugangsdaten einen wachsenden Anteil sowohl des Transaktionsvolumens als auch des Dollarwerts aus. Das ist kein statisches Verbrechen. Es passt sich an. Institutionen reagieren. Der Zyklus wiederholt sich.
Werbung: Scrollen Sie, um fortzufahren
Doch die Auswirkungen gehen über die Bilanzen hinaus.
Wir sind gerne Ihr Ansprechpartner bevorzugte Quelle für Nachrichten.
Bitte fügen Sie uns zu Ihrer bevorzugten Quellenliste hinzu, damit unsere Nachrichten, Daten und Interviews in Ihrem Feed angezeigt werden. Danke!
Die Daten zeigen, dass die Hälfte der Finanzinstitute angibt, dass Betrug die Kundenbindung geschädigt hat. 44 Prozent nennen eine Schädigung der Marke und des Rufs. Quick ebenso viele berichten von entgangenen Geschäftsmöglichkeiten. Betrug ist heute sowohl ein Wachstumsproblem als auch ein Risikoproblem.
Technologie wandelt sich von non-obligatory zu unverzichtbar. Maschinelles Lernen und Verhaltensanalysen werden zu grundlegenden Werkzeugen. Siebzig Prozent der Institutionen geben an, dass KI es ihnen ermöglicht, proaktive und reaktive Abwehrmaßnahmen zu kombinieren.
Etwa acht von zehn FinTechs und Großbanken geben an, fortschrittliche Verhaltensanalysen implementiert zu haben. Dennoch operiert etwa jedes fünfte Institut, insbesondere kleinere und regionale Banken, ohne diese Fähigkeiten. Diese Kluft wird größer.
Auch Institutionen sind mit überlappenden Belastungen konfrontiert. 47 Prozent nennen Herausforderungen bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. 41 Prozent plädieren für schnellere oder vielfältigere Zahlungsarten. Quick die Hälfte gibt an, dass die Betrugskriminalität selbst zunimmt. Das Ergebnis ist eine komplexe Betriebsumgebung, in der Compliance, Modernisierung und Betrugsabwehr Hand in Hand gehen müssen.
Für die Zukunft signalisieren die Investitionspläne eine anhaltende Dynamik. Die Hälfte der Institutionen plant, die Nutzung cloudbasierter Betrugsplattformen auszuweiten. 51 Prozent gehen davon aus, dass das Outsourcing zunehmen wird. Vierzig Prozent investieren in Deep-Studying-Systeme. Die Betrugsprävention wird vielschichtiger und kollaborativer.
Die Schlussfolgerung des Berichts ist eindeutig. Betrug wird sich ebenso schnell weiterentwickeln wie die Systeme, die ihn verhindern sollen. Institutionen, die prädiktive Analysen, Echtzeitdaten und menschliche Aufsicht kombinieren, werden am besten in der Lage sein, das Vertrauen in einer zunehmend digitalen Wirtschaft aufrechtzuerhalten.
Betrug ist nicht mehr nur ein Kostenfaktor für die Geschäftsabwicklung. Es ist ein Check der Resilienz.
Bei PYMNTS Intelligence arbeiten wir mit Unternehmen zusammen, um Erkenntnisse zu gewinnen, die intelligente, datengesteuerte Diskussionen über veränderte Kundenerwartungen, eine stärker vernetzte Wirtschaft und die strategischen Veränderungen anregen, die zur Erzielung von Ergebnissen erforderlich sind. Mit strengen Forschungsmethoden und unerschütterlichem Engagement für objektive Qualität bieten wir vertrauenswürdige Daten für das Wachstum Ihres Unternehmens. Als unser Companion haben Sie Zugriff auf unser vielfältiges Staff aus Doktoranden, Forschern, Datenanalysten, Zahlenverarbeitern, Fachexperten und Redaktionsexperten.







Discussion about this post