Händler, die Betrug bekämpfen, stehen zunehmend vor einer strategischen Herausforderung, die über die Abwehr von Kriminellen hinausgeht. Die eigentliche Aufgabe besteht darin, den Umsatz zu schützen und gleichzeitig den Checkout für legitime Kunden reibungslos zu gestalten. Ein neuer Bericht von PYMNTS Intelligence deutet darauf hin, dass die Branche beginnt, dieses Drawback zu lösen, indem sie Betrugsabwehrmaßnahmen über den gesamten Zahlungsvorgang orchestriert, anstatt sich auf isolierte Instruments zu verlassen.
Der Bericht: „Vertrauen orchestrieren: Die Zukunft der Betrugsprävention im Zahlungsverkehr„ argumentiert, dass das Betrugsmanagement in eine neue Part eintritt. Der digitale Handel hat ein komplexes Netzwerk aus Zahlungsgateways, Identitätstools und Sicherheitssystemen geschaffen. Wenn diese Instruments unabhängig voneinander funktionieren, riskieren Händler höhere falsche Ablehnungen, zusätzliche Reibung und Umsatzeinbußen. Plattformen zur Betrugsorchestrierung zielen darauf ab, diese Signale in einer einzigen Entscheidungsebene zu vereinen, um Unternehmen dabei zu helfen, schneller auf Bedrohungen zu reagieren und gleichzeitig das Kundenerlebnis zu verbessern.

Die Untersuchung zeigt, dass sich die nächste Era der Betrugsprävention weniger auf ein einzelnes Erkennungstool als vielmehr auf die Koordination konzentriert. Moderne Betrugsabwehrmaßnahmen kombinieren Verhaltensdaten, Geräteintelligenz, maschinelle Lernmodelle und Zahlungsweiterleitung in einem integrierten Workflow, der das Risiko in Millisekunden bewerten kann. Das Ziel besteht darin, Transaktionen zu schützen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass legitime Einkäufe an der Kasse abgewickelt werden.
Wichtigste Erkenntnisse aus dem Bericht:
Wir sind gerne Ihr Ansprechpartner bevorzugte Quelle für Nachrichten.
Bitte fügen Sie uns zu Ihrer bevorzugten Quellenliste hinzu, damit unsere Nachrichten, Daten und Interviews in Ihrem Feed angezeigt werden. Danke!
- 85 % der Händler geben an, dass die Reduzierung der Reibungsverluste für legitime Kunden ihre größte Herausforderung bei der Betrugsprävention ist. Unternehmen betrachten das Kundenerlebnis zunehmend als Teil der Betrugsgleichung und nicht als separates Anliegen.
- 53 % der US-Finanzinstitute nutzen bereits Betrugsorchestrierung oder gehen davon aus, diese bald einzuführen. Die Technologie wandelt sich vom Experimentieren zum Mainstream-Einsatz bei Banken und Zahlungsanbietern.
- 51 % der weltweiten E-Commerce-Händler gehen davon aus, dass die Ausgaben für Mitarbeiter im Bereich Betrugsmanagement gleich bleiben oder sinken werden. Gleichzeitig planen die meisten, die Investitionen in automatisierte Betrugstechnologien zu erhöhen, die effizienter skalierbar sind.
Das dritte Ergebnis verdeutlicht einen strukturellen Wandel in der Herangehensweise von Unternehmen an das Betrugsmanagement. Da der digitale Zahlungsverkehr zunimmt, stehen Unternehmen unter dem Druck, ihre Betriebskosten zu kontrollieren und gleichzeitig auf komplexere Angriffe zu reagieren. Die Automatisierung füllt diese Lücke.
Plattformen zur Betrugsbekämpfung helfen Unternehmen dabei, mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen. Diese Systeme verbinden Anwendungsprogrammierschnittstellen, Risikosignale von Drittanbietern und interne Transaktionsdaten in einer einheitlichen Entscheidungsmaschine. Anstatt jede Transaktion denselben Prüfungen zu unterziehen, können Orchestrierungssysteme nur dann eine stärkere Überprüfung durchführen, wenn Risikoindikatoren dies rechtfertigen. Das verbessert die Zustimmungsraten und reduziert gleichzeitig unnötige Reibung.
Das Modell ermöglicht es Unternehmen außerdem, Betrugsstrategien schnell zu testen und zu verfeinern. Unternehmen können mit verschiedenen Sicherheitstools experimentieren, Regeln kanalübergreifend anpassen und die Leistung in Echtzeit analysieren. Diese Flexibilität wird immer wertvoller, da sich Betrugstaktiken in den Bereichen digitale Geldbörsen, Sofortzahlungen und eingebetteter Handel rasch weiterentwickeln.
Werbung: Scrollen Sie, um fortzufahren
Der Bericht stellt fest, dass die Betrugsprävention über den Zeitpunkt der Zahlung hinausgeht. Moderne Strategien verfolgen Risikosignale über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg. Dazu gehören Onboarding, Kontoänderungen, Transaktionsüberwachung und Streitbeilegung nach Abschluss des Kaufs.
Für Händler, die sich in einer sich schnell verändernden Zahlungslandschaft zurechtfinden, ist die Erkenntnis klar. Betrugsprävention wird zu einer integrierten Disziplin und nicht mehr zu einer eigenständigen Funktion. Koordinierte Abwehrmaßnahmen ermöglichen es Unternehmen, Kunden zu schützen, Einnahmen zu sichern und den digitalen Handel am Laufen zu halten.
Bei PYMNTS Intelligence arbeiten wir mit Unternehmen zusammen, um Erkenntnisse zu gewinnen, die intelligente, datengesteuerte Diskussionen über veränderte Kundenerwartungen, eine stärker vernetzte Wirtschaft und die strategischen Veränderungen anregen, die zur Erzielung von Ergebnissen erforderlich sind. Mit strengen Forschungsmethoden und unerschütterlichem Engagement für objektive Qualität bieten wir vertrauenswürdige Daten für das Wachstum Ihres Unternehmens. Als unser Accomplice haben Sie Zugriff auf unser vielfältiges Crew aus Doktoranden, Forschern, Datenanalysten, Zahlenverarbeitern, Fachexperten und Redaktionsexperten.






Discussion about this post